Fettleder sind robuste Glattleder oder Nubukleder, auf die eine fetthaltige oder wachsige Schicht aufgetragen wird. Durch diese weiche Schicht erhält das Leder durch den Gebrauch schnell eine Patina, wobei dieser Effekt gewünscht ist. Je nach Herstellungsart ist die Patina schon beim Kauf stark ausgeprägt (wie bei verwaschenen Jeans), oder die Patina entsteht relativ schnell durch den Gebrauch. Leder, die eine Farbschicht auf Bindemittelbasis erhalten haben, benötigen deutlich länger, bis die ersten "Gebrauchsspuren" sichtbar werden. Fettleder Schuhe sind meistens etwas dunkler, drückt man vom Innenschuh her fest auf die Innenseite des Leders, erkennt man schnell, wie der Druckpunkt aussen heller wird indem das Fett verdrängt wird.

Fettleder werden als Taschenleder, Schuhleder oder auch als Möbelleder angeboten.

Der Begriff hydrophob stammt aus dem Altgriechischen (hýdor „Wasser“ sowie phóbos „Furcht“) und bedeutet wörtlich „wassermeidend“.

Oberflächen mit einem Kontaktwinkel von mehr als 90° gegenüber Wasser werden auch als hydrophob bezeichnet. Hydrophobe Oberflächen bestehen in der Regel aus hydrophoben Substanzen oder sind von diesen bedeckt. Beispiele sind die Beschichtung von Oberflächen mit PTFE (Teflon) oder die Imprägnierung von Isolierstoffen und Textilien mit hydrophoben Stoffen wie Wachs oder Paraffin.

Ein Extrembeispiel für eine hydrophobe Oberfläche ist die Oberfläche von Blättern und Blüten des Lotus. Diese ist rau und zusätzlich mit hydrophoben Substanzen bedeckt. Durch diese Besonderheit weist sie Kontaktwinkel von über 160° auf, so dass Tropfen auf ihr fast rund sind. Von solchen Oberflächen perlt Wasser sehr gut ab. Aufliegende Schmutzpartikel werden sehr leicht weggespült. Dieser Effekt wird Lotuseffekt genannt.(Quelle: Wikipedia)

Mondopoint ist die Bezeichnung für das einzige Schuhgrößensystem, welches durch eine ISO-Norm (ISO 9407) im Jahre 1991 definiert wurde.

Die Einheit ist Millimeter, die Bezugsgrößen sind die Fußlänge und -breite, der Referenzpunkt liegt bei 0 mm.

In voller Ausprägung durchsetzen konnte sich das Mondopoint-System bisher nur bei Militär- und Sicherheitsschuhen. Allerdings findet man es auch immer mehr in Snowboard- oder Skischuhen.

Als Propriozeption bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum bzw. der Lage/Stellung einzelner Körperteile zueinander.

Es handelt sich somit um eine Eigenempfindung (Quelle: Wikipedia)

Für einen Schuhkauf im Allgemeinen und für Barfußschuhe im Besonderen bedeutet das erste Irritation beim Kauf von ausreichend weiten Schuhen.

Damenschuhe werden von der Industrie i.d.R. 2 Weiten schmaler gefertigt als ein Frauenfuß weit ist. Bei Männern sind es immer noch 1 Weite schmaler. D.h. wir haben uns u.U. so sehr an zu schmale Schuhe gewöhnt, dass uns zwangsläufig breite bzw. ausreichend weite Schuhe anfangs erst einmal zu groß vorkommen. Umgekehrt kennen wir folgendes Phänomen: wenn man es gewöhnt ist weite Schuhe zu tragen, kommen einem schmalere Schuhe erst einmal zu klein und unangenehm vor (Selbst wenn die Schuhlängen identisch sind!). Der menschliche Fuß und das Gehirn gewöhnen sich relativ schnell an die veränderte Schuhbreite, so dass wir uns nach einer Eingewöhnungszeit von etwa 4 Wochen auch wieder in den schmaleren Schuhen wohl fühlen würden.

Mit der exklusiven 'Soul of Africa' Kollektion unterstützt VIVOBAREFOOT ein soziales Hilfsprojekt, das Waisenkindern in Afrika, die ihre Eltern durch Aids verloren haben, hilft.

Die 'Soul of Africa' Kollektion wird in Äthiopien aus hochwertigem, lokal bezogenem Kuduleder hergestellt. Sie umfasst diverse Modelle. Die Modelle sind mit der aufgestickten, roten Aidsschleife versehen.

Lance Clark aus der Clarks Schuhdynastie ist Vorstandsvorsitzender bei 'Soul of Africa'. Zusammen mit seinem Sohn Galahad Clark, dem Gründer & Geschäftsführer von VIVOBAREFOOT, wurde die nachhaltige Barfußschuhkollektion entworfen. Frei nach dem Motto „Aid through Trade“ bietet das Projekt Menschen in Afrika einen Arbeitsplatz, durch den sie Techniken der Schuhherstellung erlernen & ihre Familien ernähren können.

Seit Gründung des Projekts konnte bereits über 10.000 afrikanischen Waisenkindern durch Ausbau von Bildung & gesundheitlicher Versorgung geholfen werden.

Bei diesem revolutionären Recycling-Verfahren werden Millionen gebrauchter PET-Flaschen gesammelt, sortiert, eingestampft, erhitzt und zu PET-Fasern verarbeitet.

Die Fasern werden zu Polyester-Garnen geschmolzen und versponnen, dann gewebt, um daraus einen völlig neuartigen Stoff zu kreieren.

In den Produktionsstätten werden aus diesen Stoffen z. B. Jacken oder Schuhe hergestellt. In solch einer Jacke verstecken sich ungefähr 25 recycelte PET-Flaschen.