
Testberichte von uns und unserern Kunden.
Sole Runner T1 Allrounder
Vivobarefoot Off Road Mid
600 Km mit Sole Runner T1 Allrounder
Sole Runner T1 Allrounder getestet von Lauftrainer
Sole Runner FX Trainer wird beim Berlin Marathon gelaufen
Sole Runner T1 Allrounder:
Wie versprochen mein Review Ihrer Schuhe:
Kein Barfußschuh, den ich bisher getestet habe kommt dem Barfußlaufen näher als der Ihre.
Man hinterlässt tatsächlich nach dem gehen durch etwas Wasser als Abdruck einen Barfußabdruck.
Ein großer Vorteil ist aus meiner Sicht, dass die Sohle auch im Fersenbereich sehr dünn ist. Das "verzeiht" ungesundes und unphysiologisches Fersenlaufen.
Bei Ihrem Schuh ist der Lerneffekt sozusagen mit eingebaut. Es würde dauerhaft schmerzen fersenbetont zu gehen. Man läuft automatischer richtig auf dem Vorfuß/Mittelfuß. Es ist wirklich fast so, als würde man keinen Schuh tragen.
Aus professioneller Sicht als Chiropraktor kann ich die Schuhe nur nachdrücklich empfehlen!
Durch das Barfußlaufen, dass durch Ihre Schuhe optimal ermöglicht wird, wird die Körperhaltung automatisch aufgerichtet; der Atem wird vertieft; Druck auf Inneren Organen, der durch eine nach vorn verlagerte Laufposition entsteht, wie sie beim fersenbetonten Laufen mit normalen Schuhen üblich ist, wird entlastet; die Fußmuskulatur wird wieder
angesprochen und trainiert, was der Ausrichtung des Fußskeletts zu Gute kommt und die zahlreichen Nerven im Bereich der Füße werden wieder angesprochen.
Kurzum ein Befreiungsschlag für zivilisationsgeschundene Füße.
Die Optik des Schuhs ist darüberhinaus natürlich eher sportlich und deshalb nicht universell alltagstauglich. Ähnliche Varianten, die sich auch zum Businessoutfit tragen lassen wären sehr wünschenswert.
Die Schuhe wurden von mir auch professionell im Hinblick auf gesundheitsfördernde Faktoren und eventuelle Störfaktoren für Körperstatik und Bewegungsverhalten getestet:
1. Testung mittels binärem Biofeedback Test über Occipital Drop nach Dr. Tedd Koren
2. Kinesiologische Muskeltestung nach Dr. George Goodheart
3. Struktureller Haltungs- und Atemfunktionstest nach Dr. Jesse Jutkowitz
Ergebnis:
In allen Tests schnitten die Schuhe Erstklassig ab. Besser als die Modelle von Merrel, Nike Free 3.0 und Vivobarefoot.
Ein ausgezeichnetes Ergebnis!
Wenn jetzt auch noch die Palette auf Dauer um andere optische Varianten erweitert wird, dass die Kunden die Schuhe auch im Beruf ohne Probleme tragen können (nur Freizeit wäre ein schlechter Kompromiss), haben Sie etwas Großartiges für die strukturelle Gesundheit und zur holistischen Unterstützung allgemein geschaffen.
Meinen Glückwunsch!
Mich haben Sie voll auf Ihrer Seite.
Kai Haselmeyer
Master of Chiropractic (HP)
Leiter der Chiropraxis Göttingen
Zentrum für amerikanische Chiropraktik und funktionelle Osteopathie
Vivobarefoot Off Road Mid:
Der 24. September 2011 war ein herrlich sommerlicher Herbsttag und damit genau richtig, den neuen Vivobarefoot Off Road Mid zu testen. Ich wollte Matsch, nasse Wiesen, Geröll, feuchte Waldpassagen und es sollte am Testtag warm sein. All diese Eigenschaften bietet das Hörnle vor den Toren Münchens zwischen Murnau und Bad Kohlgrub. Nach Monaten im Sole Runner war ich gespannt, was mich bei diesem kompakten Schuh erwartet.
Der Off Road ist ein wasserdichter markanter (Wander)-Schuh mit Wasserlasche (Zunge ist am Schaftrand mit Einsätzen angenäht, damit keine Feuchtigkeit durch die Zunge in den Schuh laufen kann). Die Sohle ist für einen Vivobarefoot grobstollig, eine umlaufende Schutzkante schützt das Obermaterial im Gelände.
Ich muß sagen, ich war schwer begeistert. Das dem Vivobarefoot "V" angedeuteten Sohlenprofil hat mich auf keinem der o.g. Untergründe im Stich gelassen, ich hatte bergauf, wie bergab stets ein sicheres Gehgefühl. Ich bin mit dem Schuh nicht weggerutscht, die Profilsohle gibt einen sicheren Halt.
Ich habe die Schuhe ohne die Innensohle getragen, so hatte ich einen etwas näheren Kontakt zum Untergrund.
Im moosüberwachsenen Waldpassagen und auf den nassen Wiesen ist die Feuchtigkeit draussen geblieben und damit hält der wasserdichte Off Road, was er verspricht. Wichtig für mich ist in diesem Zusammenhang auch das Fußklima. 8 Jahre bei Gore-Tex® haben mich geprägt und so ist neben den wasserdichten Eigenschaften auch die Atmungsaktivität von entscheidener Bedeutung.
Auch hier wurde ich positiv überrascht. Der Tag war mit über 20 Grad sehr warm in den Bergen und nach 50 Minuten und 600 Höhenmetern hatte ich nicht das Gefühl im eigenen Saft zu stehen.
Vielmehr habe ich die Schuhe festgezurrt angelassen, also auch nicht die Senkel gelockert, um die Temperatur im Schuh zu halten. Erst wieder am Parklplatz angekommen, zog ich die Schuhe kurz aus. Die Socken waren leicht feucht, was bei einigen Stunden wandern normal ist, die Füße aber, dank der Feelmax Aerosilver Zehensocken ziemlich trocken. Für mich bietet kein Socken einen besseren Abtransport der Fußfeuchtigkeit als Zehensocken.
Fazit: Ich kann den Vivobarefoot Off Road Mid nur positiv beurteilen. Ich bezeichne den Off Road als Minimal Trekking Schuh. Durch sein Sohlenprofil das etwa eine Höhe von ca. 3mm haben dürfte, ist er nicht mit den Barfußschuhen wie den Vivobarefoot Ra, Aqua, Dalston, Dharma etc. oder gar den Sole Runner vergleichbar. Es wäre auch ungerecht diese Schuhtypen miteinander zu vergleichen. Vielmehr vergleiche ich den Vivobarefoot Off Road mit den typischen Leichtwanderschuhen von Lowa, Meindl, Keen, Jack Wolfskin, Salomon etc. und diesen Vergleich gewinnt er allemal. Er ist leichter, ist hat eine wesentliche dünnere Sohle und bietet damit den besseren Kontakt zum Untergrund. Mitleidig betrachte ich mir die Wanderer, die auf dicken Sohlen daherkommen, nicht mehr spüren, worauf sie stehen und gerade unsicheren Wanderern täte ein näherer Kontalt zum Boden gut.
Das Gewicht des Vivobarefoot Off Road Mid ist etwa 180gr. - 200 gr. leichter als vergleichbare Produkte.
Thorsten Ludwig, 25.9.2011
Sole Runner T1 Allrounder
Ich habe den Sole Runner T1 Allrounder 25 Tage lang auf ca. 600 km (auf unterschiedlichstem Gelände (Frankreich GR 78 + voie d’Arles) getragen.
Wir (meine Frau und ich)gingen von den 600 Km etwa 200 Km auf Asphalt und 400 Km auf Schotterwegen.
Ich habe die Schuhe auch ohne Socken ca. 11 Stunden pro Tag getragen.
Ich hatte 14 kg Gepäck im Rucksack und ging großteils auf dem Vorderfuss mit dem T1 Allrounder.
Die Schuhe habe ich aus hygienischen Gründen (Geruch, Schweiß, Matsche) mit Seife oder Duschgel (einfach mit in die Dusche genommen) gewaschen.
Zuhause habe ich die Schuhe bei 30 Grad Wollwäsche in der Waschmaschine gewaschen. Ich weiß, dass Sole Runner keine Waschempfehlung gibt.
Zumindest meinen Schuhen hat es nicht geschadet.
Nach 14 Tagen fühlte ich mich mit den T1 Allrounder so sicher, dass ich dies das erste mal auch so meiner Frau gegenüber aussprach, die Anfangs skeptisch war.
Die ersten Tage traute ich dem T1 einfach noch nicht.
Was ist, wenn ich auf Glasscherben oder eine Reißzwecke trete? Schützt die Laufsohle meine Füße vor solchen Verletzungen?
Dieses Misstrauen entstand durch den Vergleich mit den Fivefingers, welche ich bisher getragen hatte.
Ich hatte anfangs meine Fivefingers und 1 Paar Vivobarefoot dabei, die ich aber bereits nach wenigen Tagen per Post nach Hause zurück sendete.
Auf Waldund, Wiesenwegen und der Strasse sind die Sole Runner sehr angenehm. Auf grobem, gebrochenem Schotter ist das Gehgefühl fast etwas unangenehm – nach Stunden im Gebirge unterwegs wünschte ich mir dann doch eine festere Sohle ;-).
Das Schnürsystem ist einfach klasse, ich habe ich daran nichts auszusetzen. Der Schuh sitzt sehr gut am Fuß.
Die Sohle hält was sie verspricht. Für mich bisher der authentischste Bodenkontakt der Füße über eine Laufsohle.
Der T1 Allrounder blieb bei Regen im Stadtbereich, auf feuchtem Waldboden und Matschuntergrund innen trocken, was sicherlich am hochgezogenen verklebten Sohlenrand liegt.
Alles in Allem darf ich Ihnen gratulieren.
Ich hatte meine Freude an den Sole Runner würde die Schuhe jederzeit auch auf meiner nächsten Tour tragen wollen.
Thom Lüthi
Bildhauer und Kulturpädagoge
Alfter NRW
Sole Runner T1 Allrounder
Durch die Dämpfung von Sportschuhen federt der Fuß selbst nicht mehr, das macht der Schuh allein.
Beim Joggen mit hohen gedämpften Laufschuhen setzt man zudem mit gestrecktem Bein auf, was einen Schlag in Knie und Hüfte bewirkt.
Laufverletzungen kenne ich zur Genüge. Mit flachen, leichten Schuhen und Barfußlaufen will ich meine Füße kräftigen und künftig verletzungsfrei
bleiben.
Wenn man barfuß läuft, verändert man den Laufstil automatisch zum Vorfußlauf.
Ich habe den Sole Runner jeden Tage viele Stunden getragen und bin begeistert. Weniger Sohle als mit dem Sole Runner geht nur ohne Schuhe.
Ich durfte den Prototypen des T1 Allrounder vor dem Produktionsstart testen und gehe sehr gerne damit. Das Schwestermodell ist der der FX Trainer mit niedrigem Schaft.
Die Sohle ist nur ca. 1,5 mm dick und bietet damit ein perfektes Barfussgefühl. Es gibt keinerlei Stützung und Führung. Wie in dem Bild zu sehen ist, kann man den Schuh ganz leicht zusammenrollen.
Auf feuchtem Boden bekommt man keine nassen Füße solange das Wasser nicht über über den Gummikante steigt. Die Schuhe sind also nicht nur für Sommerwetter geeignet.
Die Sohle ist ganz flach, es gibt weder eine Sprenung noch eine Wöblung im Zehenbereich. Der Vorfussbereich ist sehr angenehm breit für die Freiheit der Zehen.
Sehr gut gefällt mir auch die Schnürrung. Durch die Ösen gleitet das Schnürrband ganz leicht durch. Das finde ich klasse, einmal ziehen und die Sache sitzt.
Das Obermaterial ist atmungsaktiv. Warm wird in es dem Schuh, höchsten durch die Gummisohle ab 25 Grad.
Man muß aber auch bedenken, dass durch das barfuß laufen die Muskeln wesentlich mehr angesprochen werden als in normalen Schuhen und man schon dadurch eine bessere Durchblutung bekommt, was dann zu warmen Füßen führt.
Die Höhe des Schaftes stört überhaupt nicht, der Schuh ist durch das weiche Obermaterial sehr angenehm zu tragen.
Allen ambitionierten Läufern rate ich: Wenn man es übertreibt, kommt es zu Überlastungen. Wer immer mit gedämpften Schuhen unterwegs war, muss Muskeln, Sehnen und Bänder im Fuß langsam aufbauen und lernen, die sensorischen Signale vom Fuß zu interpretieren. Das gelingt mit wenigen Minuten Barfußlaufen am Tag.
Zum Aufbau der Fuß- und Beinmuskulatur ist der Sole Runner ideal.
Andreas Dvorak
Lauftrainer, Road Runners Club München
Sole Runner FX Trainer runs Berlin Marathon

I got Sole Runner FX Trainer shoes 10 days before the Berlin marathon. When I test them the next day for the first time I immediately felt that this was it.
Shoes are very light so you barely know you have it on. They hug foot very well, but not too much. Thus, the foot is always in its place and there is no risk of blisters. I really like the sole, it is not too thick, so as to maintain a sense of barefoot running, as well in not too thin and not too painful if you step on any stone. Without problems I also run on the macadam roads.
This shoes became my first choice to run. I've used them in Berlin, where they performed excellent. Soles didn't hurt much and I didn't get any blisters.
With result few seconds under 3 hours, I set a personal record.
Now I don't imagine anymore to go on a run without a Sole Runner FX Trainer shoes!
Klemen Pukl, Marathon Runner